Jahr 2026

 SPD - Gorxheimertal

 

 

SPD schickt ihre "Elf"
Bild mit allen Kandidaten 2026

Untere Reihe: Thomas Winkler, Ralf Otto, Anja Knapp, Christian Schumacher, Manfred Schmitt

Mittlere Reihe: Julian Fischer, Daniel Brückner, Katharina Werle

Obere Reihe: Johannes Otto, Kurt Oberle, Klaus Zink

 

 

 

SPD schickt ihre „Elf“ ins Kommunalwahl-Rennen

Es gibt eine Mischung aus erfahren und neuen Kandidatinnen und Kandidaten. Anja Knapp ist Spitzenkandidatin.

Gorxheimertal. Mit einer starken „Elf“ aus erfahrenen Kräften und neuen Impulsen

geht die SPD Gorxheimertal in die Kommunalwahl am 15. März 2026.

Dabei kann die SPD auf einen Stamm aus bereits jetzt in der Gemeindevertretung aktiven Kommunalpolitikern bauen, wie der Ortsverband mitteilt. Mit Anja Knapp wird die aktuelle Fraktionsvorsitzende das Team als Spitzenkandidatin in die Wahl führen. Die 41-Jährige ist seit 2021

Gemeindevertreterin und steht seit 2024 als Nachfolgerin von Frank Kohl der Fraktion vor. Mit

Thomas Winkler auf dem zweiten Rang schickt die SPD ebenfalls einen aktuellen Mandatsträger ins Rennen. Auch Klaus Zink (Listenplatz 8), Gemeindevorstände Kurt Oberle (Platz 10) und Manfred Schmitt (Platz 11) sind bereits kommunalpolitisch aktiv. Christian Schuhmacher (Platz 7) war zudem bereits für die Wahl 2021 Kandidat.

Gerade weil es aktuell überall schwierig ist, Leute zu finden, die sich ehrenamtlich engagieren, sei es sehr erfreulich, dass sich neue Kandidatinnen und Kandidaten für ihren Heimatort einbringen wollen: Daniel Brückner (Listenplatz 3, Berufsberater), Katharina Werle (Platz 4, selbstständige Fotografin), Julian Fischer (Platz 5, Pädagogischer Leiter), Ralf Otto (Platz 6, Berufsfeuerwehrmann) und Johannes Otto (Platz 9, Rentner) sind erstmals dabei.

„Wir sind dankbar, dass ein Großteil der aktuellen Fraktion weitermacht und froh, einige neue Mitstreiter gefunden zu haben“, erklärt Anja Knapp. Die Liste sei so sehr ausgewogen was Ortsteile, Alter und den beruflichen Stand der Kandidatinnen und Kandidaten betreffe.

Die neuen Bewerber wollen sich dabei klar „für die Demokratie“ positionieren und Politik aktiv mitgestalten. „Man kann ja nicht nur meckern.“

Ziel der SPD ist es, die fünf Sitze in der Gemeindevertretung zu verteidigen – was eine Steigerung wäre, da die Gemeindevertretung in der kommenden Legislaturperiode von 17 auf 15 Mandatsträger verkleinert wird. Ein ambitioniertes Ziel. „Aber wir haben die letzten fünf Jahre einige gute Dinge angesprochen und angestoßen, wie zuletzt die Erhöhung des Vereinszuschusses“, so Knapp.

Info: Die Liste der SPD für die Kommunalwahl am 15. März 2026:

1. Anja Knapp, 2. Thomas Winkler, 3. Daniel Brückner , 4. Katharina Werle, 5. Julian Fischer, 6. Ralf Otto, 7. Christian Schuhmacher, 8. Klaus Zink, 9. Johannes Otto, 10. Kurt Oberle, 11. Manfred Schmitt

SPD schickt ihre „Elf“ ins Kommunalwahl-Rennen

Es gibt eine Mischung aus erfahren und neuen Kandidatinnen und Kandidaten. Anja Knapp ist Spitzenkandidatin.

Gorxheimertal. Mit einer starken „Elf“ aus erfahrenen Kräften und neuen Impulsen

geht die SPD Gorxheimertal in die Kommunalwahl am 15. März 2026.

Dabei kann die SPD auf einen Stamm aus bereits jetzt in der Gemeindevertretung aktiven Kommunalpolitikern bauen, wie der Ortsverband mitteilt. Mit Anja Knapp wird die aktuelle Fraktionsvorsitzende das Team als Spitzenkandidatin in die Wahl führen. Die 41-Jährige ist seit 2021

Gemeindevertreterin und steht seit 2024 als Nachfolgerin von Frank Kohl der Fraktion vor. Mit

Thomas Winkler auf dem zweiten Rang schickt die SPD ebenfalls einen aktuellen Mandatsträger ins Rennen. Auch Klaus Zink (Listenplatz 8), Gemeindevorstände Kurt Oberle (Platz 10) und Manfred Schmitt (Platz 11) sind bereits kommunalpolitisch aktiv. Christian Schuhmacher (Platz 7) war zudem bereits für die Wahl 2021 Kandidat.

Gerade weil es aktuell überall schwierig ist, Leute zu finden, die sich ehrenamtlich engagieren, sei es sehr erfreulich, dass sich neue Kandidatinnen und Kandidaten für ihren Heimatort einbringen wollen: Daniel Brückner (Listenplatz 3, Berufsberater), Katharina Werle (Platz 4, selbstständige Fotografin), Julian Fischer (Platz 5, Pädagogischer Leiter), Ralf Otto (Platz 6, Berufsfeuerwehrmann) und Johannes Otto (Platz 9, Rentner) sind erstmals dabei.

„Wir sind dankbar, dass ein Großteil der aktuellen Fraktion weitermacht und froh, einige neue Mitstreiter gefunden zu haben“, erklärt Anja Knapp. Die Liste sei so sehr ausgewogen was Ortsteile, Alter und den beruflichen Stand der Kandidatinnen und Kandidaten betreffe.

Die neuen Bewerber wollen sich dabei klar „für die Demokratie“ positionieren und Politik aktiv mitgestalten. „Man kann ja nicht nur meckern.“

Ziel der SPD ist es, die fünf Sitze in der Gemeindevertretung zu verteidigen – was eine Steigerung wäre, da die Gemeindevertretung in der kommenden Legislaturperiode von 17 auf 15 Mandatsträger verkleinert wird. Ein ambitioniertes Ziel. „Aber wir haben die letzten fünf Jahre einige gute Dinge angesprochen und angestoßen, wie zuletzt die Erhöhung des Vereinszuschusses“, so Knapp.

Info: Die Liste der SPD für die Kommunalwahl am 15. März 2026:

1. Anja Knapp, 2. Thomas Winkler, 3. Daniel Brückner , 4. Katharina Werle, 5. Julian Fischer, 6. Ralf Otto, 7. Christian Schuhmacher, 8. Klaus Zink, 9. Johannes Otto, 10. Kurt Oberle, 11. Manfred Schmitt

KLINGBEIL ANTWORTET SPD - Senioren
von links nach rechts Helmut Schmitt, Frank Kohl Bgm. Jürgen Laltwasser Vors. AG 60plus, R. Stanyak Vorstandsmitglied

 

 

 

KLINGBEIL ANTWORTET SPD - SENIOREN. 

 
Im Mittelpunkt ihrer letzten Zusammenkunft beschäftigte sich die SPD - Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Kreis Bergstraße mit der Reaktion von Parteichef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu ihren Vorschlägen zu mehr Steuergerechtigkeit durch Bekämpfung von Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung, Austrocknung der Geldwäsche und hartes Durchgreifen gegenüber Cum - Ex - Betrügern. 

 
Die Sitzung fand am letzten Mittwoch 
(19. November) um 14:30 Uhr im Ratssaal des Rathauses der Gemeinde Gorxheimertal statt. 

 
Klingbeil habe in seinem ausführlichen Antwortschreiben zu den einzelnen Forderungen der Arbeitsgemeinschaft Stellung bezogen, freut sich Kreisvorsitzender Jürgen Kaltwasser. „In vielen Punkten stimme ich Euch zu“, so der Parteichef. Konsequente Bekämpfung von Schwarzarbeit, Austrocknen der Geldwäsche, Schließung von Steuerschlupflöchern sowie Cum - Ex / Cum - Cum aufzuklären und Geld zurückzuholen, stünden bei seiner Arbeit als Bundesfinanzminister ganz oben auf der Agenda. 

  

In der Aussprache, ob man es bei den Ausführungen von Klingbeil belassen sollte, oder ob ein anderer Weg eingeschlagen wird, kam die Mehrheit zu dem Ergebnis, dass der Austausch mit weiteren AG 60plus Gruppierungen aus dem südhessischen Raum zur Verstärkung der Argumente gesucht wird. 

 

Im weiteren Verlauf der Sitzung beschäftigen sich die SPD - Senioren mit aktuellen politischen Themen, Berichten aus dem Bezirksvorstand sowie der Vorbereitung von Aktivitäten im Vorfeld der hessischen Kommunalwahlen vom 15. März nächsten Jahres. 
 
SPD - Arbeitsgemeinschaft 60 plus Kreis Bergstraße 

 

Robert Stanyak
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
SPD Senioren fordern mehr Steuergerechtigkeit

SPD-Senioren fordern mehr Steuergerechtigkeit Brief an Parteichef und Finanzminister Klingbeil

Jürgen Kaltwasser
Jürgen Kaltwasser

In einem Brief an Parteichef und Bundesfinanzminister Lars Klingbeil setzt sich die Arbeitsgemeinschaft 60 plus der Bergsträßer Sozialdemokraten für eine gerechtere Steuerpolitik ein. Im Interesse der Mehrheit der Bürger Deutschlands sei eine durchgreifende und vor allem sozial gerechte Steuerreform zwingend notwendig.

Deutschland habe eine Steuerbürokratie, die selbst Finanzfachleute an ihre Grenzen bringe. Das deutsche Steuerrecht umfasse rund 40.000 Seiten an Gesetzen und Kommentaren und sei damit das komplexeste weltweit.

Das biete cleveren Steuergestaltern ungeahnte Entfaltungsmöglichkeiten zu Lasten der ehrlichen Bürger und des Staates, heißt es in dem Schreiben weiter. Dazu zählten Steuervermeidung und Steuerhinterziehung durch Großunternehmen, Schwarzarbeit, Schwarzgeld, Geldwäsche und Karussellgeschäfte, um nur einige zu nennen.

Durch diese kriminellen Machenschaften würden unserem Gemeinwesen bis zu 200 Milliarden Euro jährlich rechtswidrig entzogen. Gelder, die der Staat dringend benötige, um nachhaltige Entwicklung sowie Investitionen in Forschung, Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur zu finanzieren.

Die Bergsträßer Sozialdemokraten der Arbeitsgemeinschaft 60 plus verweisen darauf, dass zahlreiche Steuerexpertinnen und Steuerexperten, der Bundesrechnungshof, das Ifo-Institut, die OECD, der IWF sowie die Europäische Kommission Deutschland seit Jahren mahnten, endlich ein sozial gerechtes und übersichtliches Steuerrecht zu schaffen. Abschließend bitten sie ihren Finanzminister, die dringend notwendige Steuerreform zur Chefsache zu machen.

   
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Grillfest AG 60plus

Viel politische Prominenz beim Grillfest der SPD-Senioren

Zu einem Grillfest hatte die Arbeitsgemeinschaft 60 plus (AG 60 plus) der Bergsträßer SPD in den Gemeinschaftsraum der Freiwilligen Feuerwehr Heppenheim-Erbach eingeladen. Kreisvorsitzender Jürgen Kaltwasser (Bensheim) konnte dort bei Steaks und Bratwürstchen sowie einer reichhaltigen Getränkeauswahl knapp 50 TeilnehmerInnen aus allen Teilen des Landkreises begrüßen. Neben der Kulinarik standen Grußworte mit Aussprachen prominenter Ehrengäste auf dem Programm.

Die vom Unterbezirksvorstand frisch gebackene Bundestags-Direktkandidatin Marlene Pfeifer (Neckarsteinach) stellte sich vor und gab Einblicke in ihr Programm. Die multiplen Krisen der vergangenen Jahre hätten Spuren in unserer Gesellschaft hinterlassen. Diese Unzufriedenheit und teilweise auch Sorgen über die Zukunft wolle sie aufnehmen und Orientierung bieten in diesen herausfordernden Zeiten, so Pfeifer. „Mit Entschlossenheit und Leidenschaft möchte ich an gemeinsamen Lösungen für unsere Zukunft arbeiten“, versprach die Kandidatin.

In seinem ebenso unterhaltsamen wie verständlichen Vortrag vermittelte der Bundesvorsitzende der AG 60 plus und langjährige frühere Bundestagsabgeordnete, Lothar Binding (Heidelberg), Ansatzpunkte zur Bewältigung der aktuellen politischen Herausforderungen auf Bundesebene. Der Referent, bekannt als der „Mann mit dem Zollstock“, erklärte, im Gegensatz zu vielen anderen Politikern, alles so, dass seine Zuhörer es auch verstehen konnten. Bewusst verzichtete er dabei auf Satzbausteine, Worthülsen und allgemeine Beliebigkeit.

Binding plädierte dafür, Steuern dort zu erheben, wo auch die jeweilige Wertschöpfung erfolge. „90 Prozent von Nichts ist nichts“, verwies er auf die vielfältigen Steuersparmodelle von Unternehmen, die durch inflationäre Gründung von immer neuen Tochterunternehmen Gewinne an einem Standort mit Verlusten an anderen Standorten verrechneten und damit am Ende nichts zahlten.

Mit einer globalen Mindestbesteuerung von beispielsweise 15 Prozent sollte die Ungerechtigkeit global agierender Unternehmen, die ihre Gewinne in Steueroasen verlagerten, gemindert werden, so seine Forderung.

Die Generalsekretärin der Hessen-SPD, Dr. Josefine Koebe MdL, attestierte in ihrem Bericht zur Landespolitik der neuen Landesregierung aus CDU und SPD einen gelungenen Start. „Wir sind unfallfrei aus den Startlöchern gekommen“, versprühte sie Optimismus und Zuversicht.

Marius Schmidt, Vorsitzender des Unterbezirks Bergstraße, rundete den Reigen der Grußworte mit einem Turnaround durch die aktuelle Kreispolitik ab.

Zum Abschluss der Veranstaltung dankte Jürgen Kaltwasser der Freiwilligen Feuerwehr Heppenheim-Erbach für die Gastfreundschaft, dem Helferteam um die Eheleute Thomas sowie ganz besonders Grillmeister Uwe Häußler für deren Einsatz.

 
 
 
Neuer Vorstand SPD Unterbezirk Bergstraße AG 60plus

von links nach rechts

Heinrich Klingler,

Robert Stanyak,

Rita Jakob,

Kurt Manich,

Vorsitzender Jürgen Kaltwasser, 

Karin und Erich Thomas,

Wolfgang Sax

 
 
 
 

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