Bergsträßer SPD 60plus im Hessischen Landtag
Besuch von SPD 60plus im Hessischen Landtag

 

Auf Einladung von Karin Hartmann (MdL) besuchte eine Delegation der Bergsträßer SPD 60plus den Hessischen Landtag.

Karin Hartmann gab Auskunft über die aktuellen Themen der Landespolitik und speziell über die Themenschwerpunkte der SPD Fraktion.

Die Teilnehmer konnten sich einen realen Eindruck von den parlamentischen Abläufen machen, indem sie an einer aktuellen Plenarsitzung teilnahmen .  

 

SPD Bergstraße 60plus Neuer Vorstand mit Karin Hartmann (MdL)

 

 

 

Der neue Vorstand der AG 60plus hat sich in Bensheim konstituiert.

Rüdiger Henn "Ehrengemeindevertreter" Gorxheimertal

 

Rüdiger Henn erhält für über 44-jährige ehrenamtliche Tätigkeit die Auszeichnung „Ehrengemeindevertreter"

Ein „Vorbild“ verlässt die kommunalpolitische Bühne

Gorxheimertal. Nicht nur Diskussionen, Debatten und Beschlüsse prägen die Gemeindevertretungen und ihre Sitzungen, sondern vor allem auch die Menschen, die ehrenamtlich kommunalpolitisch aktiv sind. Um diese Menschen, die sich zum Wohl der Gemeinde Gorxheimertal als Mandatsträger eingebracht haben, drehte es sich bei der jüngsten Sitzung der Gemeindevertretung am Dienstagabend im Bürgerhaus. Und dabei wurde auch eine Premiere begangen: Erstmals hat die Gemeinde Gorxheimertal die Auszeichnung „Ehrengemeindevertreter“ verliehen: Rüdiger Henn (SPD) war über 44 Jahre in verschiedenen Funktionen als Mandatsträger kommunalpolitisch für Gorxheimertal aktiv. Damit folgt er in der Reihe ausgewählter Ehrentitelträger der Gemeinde auf Hans Jöst (Ehrenbürger), Germaid Fitz (Ehrenbürgermeisterin) und Harald Weiß (Ehrengemeindebrandinspektor).

Henn war 34 Jahre in der Gemeindevertretung und zehn Jahre im Gemeindevorstand, davon sechs Jahre als Erster Beigeordneter, kommunalpolitisch aktiv. Der Titel der Auszeichnung drücke nur einen kleinen Teil seiner politischen Tätigkeit aus, sagte Gemeindevertretervorsitzender Klaus-Dieter Schmitt (Pro-Tal), der Henn den „größten Respekt“ für diese Leistung zollte und ihm die Ehrenurkunde überreichte. Bürgermeister Uwe Spitzer freute sich, diese seltene Ehrung auszusprechen, und nahm das 44-jährige Wirken Henns zum Anlass, um in seiner Laudatio eine kleine Rückschau zu halten. Er rief den Lebenslauf des Geehrten in Erinnerung, den es von seiner Heimatstadt Berlin, in der er 1941 geboren wurde, nach dem Abschluss der Ingenieurschule in die Region und schließlich auch nach Gorxheimertal zog. Von 1969 bis 2006 arbeitete der Agraringenieur bei den John-Deere-Werken in Mannheim und wählte gemeinsam mit seiner Ehefrau Ilka Gorxheimertal als Lebensmittelpunkt für seine Familie aus. Gemeinsam haben sie drei Kinder, die Familie vergrößerte sich mittlerweile um drei Enkelkinder, die alle in Vereinen im Tal aktiv sind.

Politisch aktiv seit 1977
Im Jahr 1977 betrat Henn die kommunalpolitische Bühne und erlebte während dieser Zeit drei Bürgermeister. Alle Entscheidungen aufzuzählen, die seitdem getroffen wurden, würde den Rahmen sprengen. Auf zehn Seiten ließen sich all diese Entscheidungen zusammenfassen – „wie viel Lebenszeit du in den Dienst der Gemeinschaft gestellt hast, ist aber nicht dokumentierbar“, so Spitzer. Er würdigte auch Henns Aktivität über die Kommunalpolitik hinaus. So zählt der Geehrte beispielsweise zu den Gründungsmitgliedern des Fördervereins der Daumbergschule und brachte sich für seine „Herzensangelegenheit Schule“ ein, so Spitzer. Auch im SV Hubertus Trösel engagierte sich Henn, der dort bereits den Titel Ehrenvorsitzender trägt.

Spitzer dankte Henn im Namen der Gemeinde für seine Mitarbeit in der Gemeinschaft. Großen Dank sprach er auch der Familie des Geehrten aus, die ihm die Möglichkeit gegeben hatte, diese herausragende Leistung zu erbringen. Spitzer lobte Henns Arbeit, die von Offenheit, Fairness sowie Klarheit und Bestimmtheit in den Argumenten geprägt war. „Dein Tun und Wirken sind zur Nachahmung geeignet: Du kannst als Vorbild dienen.“

Der Geehrte bedankte sich bei allen, die zu der Entscheidung, ihm diese Auszeichnung zu verleihen, beigetragen haben – vor allem beim SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank Kohl, der den Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht hatte, und bei allen drei Fraktionen, die dafür gestimmt hatten. „44 Jahre ist eine sehr lange Zeit. Es ist viel passiert“, resümierte Henn. Einige Entscheidungen hätten ihn besonders berührt und wirkten nach, wie beispielsweise die Zusammenlegung der Feuerwehren, die zentrale Wasserversorgung von Weinheim, der Neubau des Rathauses sowie der Ausbau der Landesstraße. „Es gab heftige Entscheidungen, aber alle wurden fair geführt“, so Henn, der unter viel Applaus die Ehrenurkunde entgegennahm.

 

Bild: Thomas Rittelmann      Text: Weinheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung

Kommunalwahl 2021

Liebe Wählerinnen und Wähler, 

die SPD Gorxheimertal bedankt sich herzlich für Ihr Vertrauen. 

 

Mit Frank Kohl, Ralf Bernert, Anja Knapp, Kurt Oberle und Dr. Matthias Aulenbacher stellt die SPD künfitig wieder fünf Sitze in der Gemeindevertretung. Wir freuen uns auf eine sachliche Zusammenarbeit im Interesse unserer Gemeinde. 

Unsere Kandidaten: Jürgen Knapp

Platz 10: Jürgen Knapp

Ich lebe inzwischen seit 20 Jahren im Tal, zuerst in Trösel und seit 2012 in Unterflockenbach wo ich mit meiner Frau und meinen beiden Kindern sesshaft geworden bin.

Aufgewachsen bin ich in Wünschmichelbach und in Abtsteinach.

Mein beruflicher Werdegang begann mit diversen ehrenamtlichen Tätigkeiten wie z.B. Jugendarbeit bei den Maltesern, dem KJG im Gorxheimertal und dem BDKJ Bergstraße. Aufgrund der sozialen Ausrichtung begann ich eine Ausbildung zum Radiolgieassistenten in der Universitätsmedizin Mannheim und arbeitete sowohl in der Uni als auch in der Luise in Lindenfels, zweitweise gleichzeitig. Aufgrund der sehr begrenzten Möglichkeiten eines Angestellten im öffentlichen Dienst zog es mich in die Industrie zur Siemens Medizintechnik, für die ich bis heute tätig bin.

Mir ist es wichtig mich in das einzubringen, was meinen Kindern in Zukunft weiterhin eine Heimat sein soll, in der Sie möglichst behütet aufwachsen können und für sich eine Perspektive sehen. Einerseits mit einem ländlichen, sozialem Umfeld in Familie und Vereinen andererseits mit vielen Möglichkeiten urbanen Umgebung.

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