Jahr 2016

 SPD - Gorxheimertal

 

17.04.2016 in Allgemein

Claudia Schmitt verabschiedet

 

Claudia Schmitt verabschiedet. In einer der letzten Fraktionssitzungen wurde die langjährige Gemeindevertreterin Claudia Schmitt durch den Fraktionsvorsitzenden Frank Kohl für ihr beispielhaftes Engagement geehrt. Claudia Schmitt stand nach fünfzehn Jahren Einsatz für die Gemeinde nicht mehr für eine Wiederwahl zu Verfügung. Kohl dankte Claudia Schmitt für ihre immer sachliche Betrachtung der zu fällenden Entscheidungen. Ihr Blick war stets auf das Gemeinwohl der Gemeinde ausgerichtet. In verschiedenen Ausschüssen konnte sie ihren gesunden Fach- und Menschenverstand einbringen. Claudia bedankte sich für die ehrenden Worte und versprach, dass sie dem SPD Ortsverein auch weiterhin aktiv zur Verfügung steht.

20.02.2016 in Allgemein

Pressegespräch bei WN/OZ zur Kommunalwahl 2016

 

Gorxheimertal. Mit Blick auf die Kommunalwahl am 6. März denkt die SPD Gorxheimertal zunächst nicht in erster Linie an sich selbst und ihre Ziele: „Wir möchten an die Bürger appellieren, überhaupt zur Wahl zu gehen“, sagte der Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Robert Stanyak bei einem Gespräch mit unserer Redaktion, an dem auch Fraktionsvorsitzender und Spitzenkandidat Frank Kohl sowie Vorsitzender Horst Wetzel teilnahmen. „Wenn das nicht der Fall ist, droht ein Stück Demokratie verloren zu gehen und es können kleinere Parteien und Randgruppen gestärkt werden, die man sich eigentlich nicht in den Parlamenten wünscht“, sagte Stanyak, der darauf hinwies, dass es maßgeblich Sozialdemokraten gewesen seien, die einst für die Einführung des allgemeinen Wahlrechts gekämpft hätten. Eine möglichst hohe Wahlbeteiligung sei auch ein wichtiges Signal für die Bewerber, ergänzte Wetzel. Kohl erinnerte in diesem Zusammenhang an die vielfältigen Möglichkeiten des Kumulierens und Panaschierens.

Auch wenn es Gorxheimertal in diesem Jahr geschafft habe, einen ausgeglichenen Haushalt vorzulegen, sei die finanzielle Ausstattung der Gemeinde alles andere als rosig. „Der Haushalt ist mit spitzer Feder geschrieben, viele Dinge müssen auf die lange Bank geschoben werden“, beschrieb Stanyak die Situation. Kohl fügte hinzu, der Haushalt sei zwar rechnerisch ausgeglichen, aber nicht generationengerecht. Er erinnerte unter anderem daran, dass die Pensionsrückstellungen auf ein Minimum reduziert worden seien. Trotz intensiver Bemühungen der Kommunen habe das Land ihnen jahrelang Finanzmittel vorenthalten – bis das so genannte Alsfelder Urteil gekommen sei. „Ein Gericht musste die Unterfinanzierung feststellen. Deswegen fällt unser Dank an die Landesregierung auch relativ gering aus“, sagte Kohl. Wenn von Gesetzes wegen 2017 ein weiterer ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden müsse, werde sich an der Problemlage nichts ändern. Stanyak: „Der Berg, den wir vor uns herschieben, wird nur immer größer.“

Bereits seit Jahren unterstützten die Sozialdemokraten die Forderung, die Kita-Plätze gebührenfrei zu stellen. Kindertagesstätten als gesamtstaatliche Aufgabe im Bereich der frühkindlichen Bildung solle – inklusive der Finanzierung – beim Land angesiedelt sein, auch um einheitliche Standards zu erreichen. Kohl verwies auf das Beispiel Rheinland-Pfalz, ein Nehmerland im Länderfinanzausgleich, in dem die Kitas bereits seit Jahren beitragsfrei seien. Es sei schwer nachzuvollziehen, warum im Geberland Hessen die sozialen Standards niedriger sein sollten.

Positiver Nebeneffekt: Durch die Kostenübernahme durch das Land würde Gorxheimertal im Bereich der Kindertagesstätten 600 000 Euro jährlich einsparen. Stanyak: „Das würde uns wieder Spielräume eröffnen, gestalterisch tätig zu sein. Im Moment haben wir ja fast eine Zwangsverwaltung.“

Konkrete Pläne hat die SPD für die weitere Nutzung der Alten Schule in Trösel, wo die Kita Erlebnisland bis zur Neueröffnung in Gorxheim ihren Sitz hatte. Der Kreis hat diese Immobilie übernommen und sie steht – obwohl sie teilweise saniert wurde – leer. Gemeinsam mit dem Kreis soll ein Konzept entwickelt werden, wie das alte Schulgebäude von Einwohnern aller Altersklassen und den Vereinen genutzt werden kann. Dabei schwebt der SPD eine Art Bildungszentrum vor, das unter anderem von der Volkshochschule genutzt werden könnte.

Weiter haben die Sozialdemokraten die Dorfentwicklung im Blick. Gerade nach der Fertigstellung der Landesstraße seien doch einige Stellen aufgefallen, die sich nicht mehr so richtig ins Ortsbild einfügten und wo entsprechender Handlungsbedarf bestehe. Hier könne die Verwaltung selbst Hand anlegen oder Bürger freiwillige Patenschaften übernehmen. Entstehen sollen „grüne Zellen“, die zur Verschönerung des Orts beitragen.

Um das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger zu erhöhen, solle die Polizeipräsenz in der Gemeinde merklich erhöht werden, sagte Wetzel, selbst Polizeibeamter. Möglicherweise könnten hier auch seine Kollegen aus Baden-Württemberg ihren Beitrag leisten. Ein weiteres Anliegen der SPD ist es, den Kreisel zu entschärfen und die Verkehrssituation in diesem Bereich sicherer zu machen. Das für die SPD Gorxheimertal beinahe schon klassische Thema Energie und Umwelt soll weiter im Auge behalten werden.          MB

09.02.2016 in Allgemein

Frank Kohl auf Platz eins der Liste

 
Kandidaten-Kommunalwahl 2016

Kandidaten für Kommunalwahl nominiert 

---> (Hier unser Wahlprogramm 2016-2021)

In der letzten Mitgliederversammlung hat die SPD-Gorxheimertal die Kandidaten für die Kommunalwahl am 06. März 2016 einstimmig nominiert. Vorsitzender Horst Wetzel war sichtlich erfreut, dass mit der Kandidatenliste ein Abbild der Ortsbevölkerung gelungen ist. So kommen die Kandidaten aus kaufmännischen, technischen, pädagogischen, seelsorglichen und sozialen Berufsbereichen. Darüber hinaus werden alle Altersgruppen durch die Kandidaten vertreten. Ferner sind die meisten in Organisationen und Vereinen der Talgemeinde aktiv tätig.

Wetzel zeigte sich überzeugt, dass mit der Kandidatenliste eine gesunde Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen an der Mitgestaltung der Gemeinde interessierten Kandidaten gelungen ist. Besonders hob er hervor, dass parteilose Bürger sich dieser Aufgabe stellen und kandidieren.

Er bedankte sich bei den "Neuen" für ihre Bereitschaft sich ehrenamtlich für die Belange des Gemeindewohls einzusetzen.

Über 100 Jahre kommunalpolitische Erfahrung

Die SPD-Gorxheimertal setzt ihren erfahrenen Fraktionsvorsitzenden Frank Kohl an die erste Stelle. Der SPD und USSKA Ausschuss Vorsitzende Horst Wetzel sowie der 1. Beigeordnete der Gemeinde Rüdiger Henn nehmen die Plätze zwei und drei ein. Auf Listenplatz vier und fünf folgen der Baufachmann Ralf Bernert mit drei Legislaturperioden Erfahrung und der seit zehn Jahren Haupt- und Finanzausschussvorsitzende Robert Stanyak. Pfarrerin Tabea Graichen und Lehrer Kurt Oberle nehmen die Plätze sechs und sieben ein. Der kommunalpolitisch erfahrene Oberamtsrat i. R. Manfred Schmitt sowie der Vertreter der SPD Arbeitsgemeinschaft 60 plus Antonio Platero-Villasclaras rangieren auf Platz acht und neun. Platz zehn und elf belegen Diplom-Betriebswirt Thomas Winkler und der Diplom-Sozialpädagoge Peter Bergmann.

Wetzel schloss die Versammlung und vertrat die Überzeugung, dass grundsolide, pragmatische und ehrliche Arbeit zum Wohle der Bürger honoriert wird. 

23.12.2015 in Allgemein

Helmut Schmitt für 40 jährige Mitgliedschaft geehrt

 

 

Im Rahmen des Dezemberstammtisches fand in diesem Jahr eine besondere Ehrung statt. Unser "Helmut Schmitt" wurde für 40 Jahre Sozialdemokratie geehrt. Die Ehrung wurde von der Landtagsabgeordneten Karin Hartmann und dem SPD-Ortsvorsitzenden Horst Wetzel vorgenommen. Karin Hartmann würdigte Schmitt als einen echten Sozialdemokraten den sie als streitbaren Jungsozialisten und später als kreativen Querdenker kennen gelernt habe. Nie bequem immer fordernd. Horst Wetzel spannte einen Bogen über 40 Jahre Arbeit für die Sozialdemokratie. 

Er erinnerte an den Eintritt von Schmitt in die SPD. 1975 war Kommunal-Wahl-Jahr in Mannheim. Helmut Schmitt war zu dieser Zeit Fachbereichsleiter bei der Abendakademie Mannheim. Diese hatte zu diesem Anlass "kommunalpolitische Diskussionsrunden" in verschiedenen Stadtteilen organisiert. Bei einer dieser Veranstaltungen wurde Helmut Schmitt vom Stadtrat Gerhard Widder   (späterer OB der Stadt Mannheim) für die SPD geworben. Dies fiel unserem Helmut Schmitt nicht schwer: Willy Brandt war (noch) Bundeskanzler und Helmut Schmitt war schon in den Startlöchern-beide hochangesehen...-und die SPD hatte ihre besten Wahlergebnisse in diesen Jahren. Zu erwähnen bleibt dass unser Helmut Schmitt im späteren Verlauf mehrere Jahrzehnte Ausländer beauftragter der Stadt Mannheim unter den OB´s Widder und Kurz wurde. 

Nach der Rückkehr ins Gorxheimertal wurde Helmut Schmitt sehr schnell in der Gemeinde politisch aktiv. Er war Mitbegründer der Jungsozialisten in unserer Talgemeinde. Am Anfang etwas von den Parteioberen mitleidig belächelt, später jedoch aufgrund der Sacharbeit geachtet. In diesen Zeitraum fällt, auf Grund einer Juso-Initiative, die Wieder-Eröffnung der Gemeindebücherei im damaligen Rathaus. Weitere Schwerpunkte der der damaligen Kommunalpolitik, in der die SPD die Mehrheit der Sitze inne hatte, waren der Ausbau der Landesstraße, der Ausweis neuer Baugebiete, die Einrichtung eines "kommunalen Kindergartens" und der Bau des Bürgerhauses. 

Ein Schwerpunkt seiner politischen Aktivitäten, so Wetzel, war und ist die Energiepolitik. Hier hat er etliche Info-Veranstaltungen mit ins Leben gerufen. Praktische Vorführungen (Pellet- und Hackschnitzelheizungen) außerdem mehrere Initiativen zum Thema "Solar-Strom" vom Hausdach. Legendär war die Veranstaltung mit dem SPD-Solar-Papst Scheer (MdB). Über 50 Zuhörer kamen in den Ratssaal und es war sehr informativ! Dies führte auch zu einem SPD Antrag zur Analyse des Energiebedarfs der gemeindeeigenen Gebäude! 

Helmut Schmitt bedankte sich für die ihm zuteil gewordene Ehre und formulierte ein paar Zukunftswünsche für seine Talemer-und Bundes SPD. Wie sieht es mit einem Dorfentwicklungsplan für die nächsten Jahre aus? Wann werden die Steuerschlupflöcher der großen Konzerne denn nun endlich gestopft? Wer sorgt dafür dass die hessischen Kommunen endlich finanziell so ausgestattet werden, dass sie nicht ihren Bürgern in die Tasche greifen müssen. 

 

Stationen in der Kommunalpolitik 

 

 1977  -  1981  und  1987  -  1989 Gemeindevertreter                                                                                                                          

 2009  -  2011 Mitglied im Gemeindevorstand 

 2012  -  2014 Vorsitzender des Fördervereins der Daumbergschule 

 

 

 

  

15.11.2015 in Allgemein

Die Eberesche kann Wurzeln schlagen

 
Baumpflanzung mit Schirmherrin Heidrun Kübler

Wie schon in der Presse angekündigt hat der SPD Ortsverein am 07. November 2015 im Ortsteil Trösel, Eingang Frohnklingerstraße, einen neuen Baum gepflanzt. SPD Fraktionschef Frank Kohl erinnerte in seiner Ansprache auf das ursprüngliche Ziel der Baumpflanzung in den „achtzigern“. Damals wurde der Kastanienbaum auch unter dem Aspekt „unser Dorf soll schöner werden“ gepflanzt. Die SPD verfolgte das Ziel an geeigneten Stellen in der neuen Großgemeinde Orte der Begegnung und Ruhe zu erichten. Nachdem der Kastanienbaum nun leider durch eine Pilzerkrankung nicht mehr zu retten war, entschloss man sich für Ersatz zu sorgen. Die Wahl fiel auf die Eberesche. Kohl bedankte sich besonders bei den Mitarbeitern des Bauhofes die sowohl für die fachmännische Entsorgung des Altbaumes als auch für die Vorbereitung der Neupflanzung im Einsatz waren. So wurde der Aushub für den neuen Baum und die Bereitstellung von Mutterboden von den Fachleuten bewerkstelligt. Kohl übergab dann das Wort an die Schirmherrin Heidrun Kübler.

 

Die Witwe von SPD MDB Dr. Klaus Kübler hatte sich spontan bereit erklärt diese Funktion zu übernehmen. Frau Kübler begrüßte es, dass die Wahl auf die Vogelbeere gefallen ist. Denn dieser Baum sucht von der Vielseitigkeit seinesgleichen. Sie zeichnet sich besonders durch ihre Frosthärte und Winderträgnis aus. Auch für die heimischen Vögel ist sie idealer Futterspender. Über 60 Vogelarten wurden beim Fraß von Vogelbeeren beobachtet. Frau Kübler wünschte dem Baum und der Gemeinde ein gutes Gedeihen.

 

Bürgermeister Uwe Spitzer lobte den Einsatz des SPD-Ortsvereins zur Verschönerung des Ortsbildes beizutragen. Er wünsche sich, so Spitzer, dass dieses Beispiel Schule macht und weitere Vereine und Organisationen der Talgemeinde ähnliche Schritte unternehmen. Er wünschte dem Baum ein langes und gesundes Leben.

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